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Csikszentmihály, Robert

Lebenslauf

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Biographie

Róbert Csíkszentmihály wurde am 4. Januar 1940 in Budapest geboren. Bereits im Alter von 11 Jahren war er der festen Überzeugung, dass er Künstler werden möchte. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten wurde er an der Hochschule für feine Künste angenommen und viel schnell durch eine besondere Lebendigkeit auf. Während der 50er Jahre wurde das Leben schwer für ihn und seine Familie. Sein Vater geriet in Gefangenschaft in ein sowjetisches Straflager, seine Mutter versuchte die Familie durchzubringen. 
1965 begann er sein Studium an der Ungarischen Hochschule für feine Künste, Pál Pátzay und Iván Szabó waren seine Lehrer. Seit 1971 stellt er seine Werke regelmässig aus. Er erhielt die Auszeichnung Herausragender Künstlers der Ungarischen Republik im Jahre 2001. Seine Studienreisen führen ihn u.a. nach Rom, Indien und Schweden. Seit 1964 lebt er in Szentendre. Am Anfang seiner Karriere orientierte er sich an figurativen ungarischen Bildhauern, wie z.B. M. Borsos und F. Medgyessy. Seine frühen Werke entstanden aus natürlichen Materialien, Kalkstein und Stein, später nutzt er Gusseisen.
Um die 70er und 80er Jahre entstanden Serienarbeiten. In den 90er erschafft er die besondere Mensch-Tier-Serie. Ferenc Hann bemerkt, dass Csikszentmihály zu dieser Zeit besonders die Anatomie faszinierte. Er war beeindruckt von der Beobachtung, dass die Statur des Tierkörpers dem menschlichen so ähnlich sein kann, sogar die eines Vogels. Er fragte sich, was wohl passiert, wenn er in seinen Skulpturen nicht die Unterschiede, sondern die Gemeinsamkeiten sucht.
 
Jahr Biographie
   
1940 geboren in Budapest
1960-1965 Ungarische Akademie der Bildenden Künste
1963 Studienreise in Italien
1978 Studienreise in Indien
   
  Lehrer: Szabó Iván, Pátzay Pál.
   
  Auszeichnungen
   
2013 Kossuth-Preis
2007 Ehrenbürger der Stadt Szentendre
2001 Ausgezeichneter Künstler
1995 Koszorús Szobrász-díj, Helyzetkép, Magyar szobrászat, Műcsarnok, Budapest.
1988 Kunstpreis der Stadt Budapest
1983 Verdienter Künstler
1982 Stipendium der Layota Stiftung, Grödinge, Schweden
  Stipendium der Ungarischen Akademie Rom.
  Az emberi környezetért kiállítás díja, Vigadó Galéria, Budapest.
1980 Internationales Bildhauersymposium, Skironio Museum Polychronopoulos, Megara,
1979 Civitas fidelissima Preis, II. Nationale Plakett Biennale, Sopron.
1977 Goldenes Diplom, Gesichter und Schicksale, Portrait Biennale, Sopron.
1975 III. Internationale Kleinplastik Biennale, Sonderpreis Műcsarnok, Budapest.
1974 Munkácsy-Preis.
1972 Stipendium der Ungarischen Akademie Rom.
1971 Preis der Nationalen Kleinplastik Biennale, Pécs.
   
  Ausstellungen
   
2013 Gorka Kerámiamúzeum, Verőce
2012 Aba-Novák Galéria, Leányfalu
2011 Vladimir Bužančić Galerija, Zagreb
2010 Lebenswerkausstellung, Művészetmalom, Szentendre
2008 Faur Zsófi Galéria, Budapest
  Ráday Galéria, Budapest
2005 Aulich-Art Galéria, Budpest
2004 Koller Galéria, Budapest.
2002 Művészetek Háza, Pécs.
2001 Europa Gallery, Kapellen.
2000 Magyar Akadémia, Rom.
1999 Budapest Galéria, Budapest.
1198 MOL Galéria, Szolnok.
1997 Vigadó Galéria, Budapest
  Gallery Christoff, Szentendre.
  Art-X Galéria, Budapest.
1990 Galerie de Jaargetijden, Meppel.
  Csontváry Terem, Pécs.
1988 Jipian Art Gallery, Knokke-zoute.
  Penta Hotel, Heidelberg.
1987 Kunstßetrieb, Dachau.
  Galerie Méros, Heidelberg.
1985 Hungart Impo Galerie, München.
  Art ’85 Kunstmesse, Basel.
1984 Szentendrei Képtár, Szentendre.
  Szabadtéri kiállítás, Boglárlelle.
  Dürer Terem, Budapest.
1983 Ungarisches Institut, Sofia
  Ungarisches Institut, Prag
1982 Műcsarnok, Budapest.
  Ungarische Akademie, Rom
  Palazzo Colonna, Marino.
  Kernstok Terem, Tatabánya.
1980 Mini Galéria, Miskolc.
1977 Uitz Terem, Dunaújváros.
1975 Művelődési Központ, Tata
1974 Petőfi Irodalmi Múzeum, Budapest.
1970 Ferenczy Múzeum, Szentendre.
1967 Eötvös Klub, Budapest.
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