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Margit Artner

2014. April 07. - April 27.

Die Graphikerin Margit Artner besuchte von 1968-1972 das Fachymnasium für Bildende und Angewandte Kunst. Sie begann ihre Karriere mit der Illustration von Büchern und Zeitungen. Seit 1974 beschäftigte sie sich mit Kupferstichen, wofür sie heute hauptsächlich bekannt ist. Ihre erste individuelle Ausstellung fand 1982 in der Csepel Galerie statt. Zahlreiche Ausstellungen folgten, in Ungarn, Deutschland, Japan, Schweden, Italien und Zypern.
Die Reize der Kunst der Renaissance oder die Genauigkeit der niederländischen Malerei sind auf ganz natürliche Weise in die Bilder eingebunden, als Quelle der Inspiration. Freundliche Märchenwesen, Figuren des Mittelalters, real oder als Ergebnis der Phantasie. Ihre Bilder schweben zwischen Traum und Märchenwelt, die Ordnung und Ruhe wird oft mit gutgelaunter Verspieltheit kombiniert. Die Werke der im Rahmen des 60. Geburtstags der Künstlerin organisierte Ausstellung befinden sich zwischen Traum und Wachheit. Ihre sehr präzise gearbeiteten Kupferstiche und die zarten gewälten Farben spiegeln ruhige Zurückhaltung wider, es sind stille, meditative, surreale und metaphysische Werke.
 

Ausgestellte Werke

Artner, Margit: Das Tor zum Paradies- farbig
Das Tor zum Paradies- farbig Verkauft an Privatsammlung (Östereich)
Artner, Margit: Der Greyhound
Der Greyhound verkauft an Privatsammlung(Ungarn)
Artner, Margit: Der verlassene Vogelmarkt
Der verlassene Vogelmarkt verkauft an Privatsammlung (UK)
Artner, Margit: Die Grenze
Die Grenze Verkauft an Privatsammlung (Poland)
Artner, Margit: Die grosse Leinwand
Die grosse Leinwand Verkauft an Privatsammlung (Deutschland)
Artner, Margit: Warten auf Noahs Taube
Warten auf Noahs Taube Privatsammlung

Eindrücke von der Ausstellung

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