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Gábor, Marianne (1917 - 2014)

Lebenslauf
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Clown mit orangenfarbenem Haar
Verkauft auf Auktion
2026-03-28
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Privatsammlung Slovenien
Drei clowns
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2025-12-08
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Privatsamlung Ungarn
Mit Tanti
Verkauft auf Auktion
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Privatsammlung-Ungarn
Porto Ronco
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2019-04-30
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Verkauft an Privatsammlung (Ungarn)

Lebenslauf

Gábor Marianne – Biografie, künstlerische Laufbahn, Auszeichnungen und Ausstellungen

Gábor Marianne wurde 1917 in Budapest geboren. Sie studierte an der Budapester Hochschule der Bildenden Künste bei István Réti und István Szőnyi und wurde 1939 mit dem Nemes-Marcell-Preis ausgezeichnet. 1938 präsentierte die Szinyei-Gesellschaft erstmals zwei ihrer Gemälde der Öffentlichkeit. In den Ausstellungen der Gesellschaft erhielt sie 1941 den Hatvany-Preis sowie 1940 und 1942 eine besondere Anerkennung. Von 1941 bis 1943 arbeitete sie in der Künstlerkolonie Zebegény.

Ab 1948 erlangte sie internationale Bekanntheit. Ihre Werke wurden in zahlreichen Ländern ausgestellt. Die italienische Kunstszene nahm sie auf; mehrere Kunstakademien wählten sie zu ihrem Mitglied und zeichneten sie mit Goldmedaillen sowie dem Titel „Akademischer Meister“ aus.

Sie malte stimmungsvolle Landschafts- und Stadtansichten mit weicher Farbgebung, Genreszenen sowie charakterstarke, oft ironische Porträts. Ihre Malweise ist leicht und skizzenhaft und betont mit wenigen Konturen und Farbflächen die wesentlichen Merkmale des Motivs.

Werke von Gábor Marianne befinden sich in bedeutenden öffentlichen Sammlungen in Ungarn und international, darunter die Ungarische Nationalgalerie sowie die Uffizien in Florenz.

Gábor Marianne – beruflicher Werdegang, Auszeichnungen, Ausstellungen und Werke in öffentlichen Sammlungen
Jahr Biografie
1917 Geboren in Budapest
1935–1941 Ungarische Akademie der Bildenden Künste
seit 1958 Société Européenne de Culture
seit 1979 Mitglied der Italienischen Akademie der Künste
  Lehrer: Réti István und Szőnyi István
  Auszeichnungen
1979 Goldmedaille der Italienischen Akademie der Künste
1978 Verdiente Künstlerin
1976 Leonardo-Medaille, Florenz
1945 Újjáépítési Preis
1942 Auszeichnung der Szinyei Gesellschaft
1941 Hatvany Ferenc-Preis
1940 Auszeichnung Szinyei Gesellschaft
1939 Nemes Marcell-Preis
  Werke in öffentlichen Sammlungen
  Associazione Giuristi, Rom
  Conseil Mondial de la Paix, Brüssel
  Damjanich János Múzeum, Szolnok
  Déri Múzeum, Debrecen
  Fondation Michel Károlyi, Vence
  Hauptstädtische Gemäldesammlung, Budapest
  Galleria Comunale, Florenz
  Galleria degli Uffizi, Florenz
  Graphis Arte, Livorno
  Museum für Kriegsgeschichte, Budapest
  House of Satire, Gabrovo
  István Király Múzeum, Székesfehérvár
  Janus Pannonius Moderne Ungarische Gemäldegalerie, Pécs
  Ungarische Nationalgalerie, Budapest
  Ungarische Nationalgalerie, Budapest
  Musée National d’Art Moderne, Paris
  Museo Comunale, Livorno
  Nationalmuseum, Berlin
  Nationalmuseum, Gabrovo
  Nationalmuseum, Lublin–Majdanek
  Palazzo della Provincia, Grosseto
  Palazzo dei Normanni, Palermo
  Petőfi Literaturmuseum, Budapest
  Société Européenne de Culture, Venedig
  Staadtsmuseum, Dresden
  Szatmári Múzeum, Mátészalka
  Thúry György Múzeum, Nagykanizsa
  Städtische Gemäldegalerie, Grossetto
  Jüdisches Museum, Budapest

Ausstellungen

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