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Barcsay, Jenő

Lebenslauf

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Biographie

Der ausgezeichnete Maler und Graphiker Jenő Barcsay wurde am 14. Januar 1900 in Katona geboren. Er wollte Musiker werden, doch Károly Gulyás entdeckte in ihm sein malerisches Talent und empfahl ihn zu Sándor Soófalvy Illyés, dessen Schüler er über ein Jahr wurde. 1919 wurde er an die Ungarische Hochschule für Bildende Künste aufgenommen, wo er 1924 sein Studium abschloss. Er blieb anschliessend noch zwei Jahre als Künstlerlehrling an der Universität. János Vaszary und Gyula Rudnay waren seine Meister.
1926 ging er mit einem einjährigen Stipendium nach Paris, das zweite Halbjahr verbrachte er allerdings in Italien. 1929 bewarb er sich erneut für das Stipendium und arbeitete erneut in Paris.
Im Jahre 1945 wurde er mit der Unterstützung von István Szőnyi Professor für Anatomie an der Ungarischen Hochschule für Bildende Künste. 1953 erhielt er den Auftrag für das Anatomielehrbuch, welches er innerhalb weniger Monate fertigstellte und dafür die Auszeichnung „Schönstes Buch des Jahres” erhielt. Das Buch wurde in mehrere Sprachen übersetzt und wird als Lehrbuch genutzt. Barcsay wurde mit dem Kossuth-Preis ausgezeichnet. Bis zu seinem Ruhestand blieb er Professor an der Hochschule.
Seit den 1960er Jahren schuf er zahlreiche grosse Mosaike. Die Mosaike stellte das Ernst Museum 1966 in einer Ausstellung zusammen. 1969 erhielt er den Auftrag für die Erstellung der Mosaike im Kulturhaus von Szentendre, wofür er Glas aus Murano verarbeitete und zum ersten Mal einen Hintergrund aus Gold erstellte.
Bis zu seinem Tode lebte und schuf er in Budapest und Szentendre. Neben seiner Malerei war auch sein graphisches Werk nennenswert. Er zählt zu den bedeutendsten Figuren der ungarischen konstruktiv-geometrischen Kunst.
Jahr Biographie
   
1900 geboren in Katona
1919-1922 Ungarische Akademie der Schönen Künste
1925 erste Gruppenausstellung (Ernst Museum)
1929 erstes Mal in Szentendre
seit 1945 Professor der Anatomie an der Ungarischen Akademie der Schönen Künste
1945 seine Arbeit begann mit abstrakten Frauenfiguren und Landschaften
1950er neoklassische Version der Frauenfiguren erscheinen in seiner Kunst
1960er zahlreiche nonfigurative, geometrische Werke
1962 Reise nach Paris
1970 IIe Festival International de Peinture
  Cagnes-sur-Mer (FR)
  lebt und arbeitet in Budapest und Szentendre bis zu seinem Tod
   
  Meister: János Vaszary, Gyula Rudnay
   
  Auszeichnung
   
1938 Mihály Zichy Graphikpreis
1954 Kossuth-Preis
1985 Kossuth-Preis
1955 Tornyai-Medaille
1964 Verdienter Künstler
1967 Pro Arte-Preis
1969 Ausgezeichneter Künstler
1983 SZOT-Preis
   
  Soloausstellungen
   
1987 Erdei F. Kulturzentrum, Kecskemét
1986 Műhely Gallery, Szentendre
1985 Art Gallery, Győr
1985 Dürer Hall, Gyula
1984 Ungarische Nationalgalerie, Budapest
1982 Art Gallery, Budapest
1977 Red Chapel, Balatonboglár
1976 Uitz Hall, Dunaújváros
1975 Gallery of Hatvan, Hatvan
  Ungarisches Haus der Kulturen, Warschau
1972 Helikon Gallery, Budapest
1971 Janus Pannonius Museum Modern Gallery, Pécs
1970 Szentendre mosaics, Art Gallery, Budapest
1969 A birth and history of a mosaic, Ferenczy Museum
  Szentendre
1967 Ottó Herman Museum, Miskolc
1966 Ernst Museum, Budapest
1964 XXXII. Biennial of Venezia, Venezia
1957 National Salon, Budapest
1941 Ernst Museum, Budapest
1947 Art Gallery, Budapest
1944 Artistic Creation House, Budapest
1936 Ernst Museum, Budapest
1932 Tamás Gallery, Budapest
1925 Ernst Museum, Budapest
   
  Ausgewählte Gruppenausstellungen
   
1980 XXXIX. Biennial of Venezia, Venezia
1976 XXXVII. Biennial of Venezia, Venezia
1970 IIe Festival International de Peinture
  Cagnes-sur-Mer (FR)
1969 I. Bienniale Nürnberg, Nürnberg
1968 Ungarische Kunst der Gegenwart, Museum Volkwang, Essen
1966 Exposition de Peinture, Sculpture
  et Arts Graphiques Hongrois du Xe au XXe siècle, Paris
1945-1947 Europina Schulausstellung, Budapest
   
  Werke in öffentlichen Sammlungen
   
  Ferenczy Museum, Szentendre
  Hauptstadt Gallery, Budapest
  Szentendre
  Janus Pannonius Museum, Pécs
  Ungarische Nationalgalerie, Budapest
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