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Orosz, István

Lebenslauf

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Biographie

István Orosz wurde am 24. Oktober 1951 in Kecskemét geboren. 1975 erhielt er sein Diplom für Graphik an der Ungarischen Hochschule für angewandte Kunst. Nach seinem Studium beschäftige er sich mit Kulissenentwürfen, später mit Animationsfilmen im Pannónia Filmstudio.
Bereits im Jahre 1977 erhielt er die Auszeichnung für den besten Film des Zagreber Weltfestivals für Animationsfilme (Stille). Er nahm regelmässig an internationalen Kunstausstellungen teil, Graphik-Biennalen und Filmfestspielen. 1981 erhielt er den Preis der Krakower Kurzfilmfestspiele (Álomfejtő); 1986 den Hauptpreis der V. Nationalen Graphik-Biennale. Im selben Jahr wurde er mit dem Derjokits-Stipendium ausgezeichnet. Es folgen zahlreiche weitere Preise, Auszeichnungen. Er wird Mitglied der Alliance Graphique Internationale, der Széchényi Literatur- und Kunstakademie, sowie der Ungarischen Kunstakademie. Seit 1986 ist er Regisseur des Pannónia Filmstudios und Gastdozent an der Ungarischen Hochschule für angewandte Kunst.
Charakteristisch für seine Graphiken ist die Liniennetzzeichnung. In den 80er Jahren enstehen unter seiner Hand Anamorphosen, die durch eine spezielle Spiegeltechnik immer neue Bilder entstehen lassen. So z.B. Jules Vernes Portrait über einer felsigen Meeresbucht, oder der Kopf des Minotaurus in der Mitte eines Labyrinths.
In den 90er Jahren entsteht die bewundernswerte Treppen-Serie, die lebensgrosse Körperteile auf Treppenstufen darstellen, die je nach Blickwinkel die Illusion kompletter Figuren geben, welche die Treppen rauf oder runter laufen. In den selben Jahren kreiert er die berühmt gewordenen Scheinarchitektur, so z.B. die Bibliotheksfenster, die sich gleichzeitig nach innen und aussen zu öffnen scheinen sowie die Gebäudeecken aus verdrehter Perspektive. István Orosz zeigt in seinen Werken eine aussergewöhnliche Betrachtungweise von Zeit und Raum.
Parallel zu seinen Graphiken, entwirft er Theater-, Film- und Buchplakate.
 
2002 habilitiert er an der Universität für angewandte Kunst. Seit 2004 unterrichtet er am Westungarischen Kunstinstitut.
2011 wird er mit dem Kossuth-Preis ausgezeichnet.
 
 
Jahr Biographie
   
1951 geboren in Kecskemét
1975 erwarb an der Ungarischen Hochschule für Angewandte Kunst ein Diplom im Grafik-Fach
1970er entwarf Bühnenbilder und begann Animationsfilme anzufertigen im Pannonia Filmstudio
2002 erhielt ein habilitiertes Meisterdiplom an der Hochschule für Angewandte Kunst
seit 1984 verwendet auch den aus "Odysseus" geliehenen Künstlernamen Utisz (Altgr. "ουτις," oder "OYTIΣ")
   
  Sein Plakat des Regimewechsels Tovariscsi, konyec erlange internationale Bekanntschaft
   
  Auszeichnungen
   
2011 Kossuth-Preis
2007 Plakat Kunst Hof Ruettenscheid Prize, Essen
2002, 2004 Hauptpreise der Filmschau der Bildendenen Künste, Szolnok
2005 Verdienter Künstler, Budapest
2003 Preis für sein Lebenswerk auf der II. Goldene-Reiszwecke-Ausstellung, Budapest
2001 Gold medal at the 43rd Annual Exhibition of Society of Illustrators, New York
2000 Creative Distinction Award of European Design Annual, Dublin
1993 Munkácsy Mihály-Preis, Budapest
1991 First Prize at the International Poster Biennial, Lahti
  Balázs Béla-Preis, Budapest
  Hauptpreis des internationalen Film- und Videokunst-Festivals „Mediawave”, Győr
1990 Gold Medal at the Biennial of Graphic Design, Brno
1986 Award of the International Film Club Associations at the International Film Festival, Oberhausen
   
  Ausstellungen
   
2011 Tatabánya Zeitgenössische Kunst Galerie
  XIII. Ausstellung für Künstler mit staatlichen Auszeichnungen
  Ungarische Zeitgenössische Künstler in China, Nationalmuseum Peking
  Magyar Karma - Posterausstellung, Dänisches Kulturinstitut, Budapest
2010 Parallele Dimensionen, Bill Ronalds und István Orosz, Galéria IX, Budapest
  Galerie Koller, Budapest
2009 Drei-Generationen-Gruppenausstellung von Meistergrafikern, Koller Galéria, Budapest
2008 "Redbad" Kirche
2007-2008 Essen, Grillo Theater
2006 Budapest, Ernst Múzeum
2004 Torun, Galeria Sztuki Wozownia
  Den Haag, Escher in Het Paleis
2002 Princeton, Marsha Child Contemporary
  Bratislava, Slovenska Narodná Galeria
2001 Sopron, Malersaal
2000 Silkeborg, Kunst Center
  Istanbul, Bilgi Üniversitesi
1998 Koppenhaga, Mosting Hus
  Bethlehem, (USA) Payne Gallery
1997 Thessaloníki, Aristotelian University
   
  Wichtigste Animationsfilme
   
2008 Die Verirrten, MaRa, 8 min.
2004 Time sights. Pannónia Film, 10 min.
2001 Schwarzes Loch - weißes Loch. Pannónia Film, 4 min.
2001 Gesichter (Coregisseurin: Dóra Keresztes). Pannónia Film, 4 min.
1995 Weine! 1995. Pannónia Film, 3 min.
1989 Vorsicht, Treppe! Pannónia Film, 6 min.
1989 Der Garten. Pannónia Film, 6,5 min.
1984 Ah Amerika! Pannónia Film – Magyar Televízió, 30 MIN:
1980 Traumdeuter. Pannónia Film, 7 min
1978 In Richtung des Salzstreuers. Pannónia Film, 5,5 min.
1977 Stille. Pannónia Film, 5 min.
   
  Werke in öffentlichen Sammlungen
   
  Art M., Lahti
  The Israel Museum, Jerusalem
  Ludwig Múzeum, Budapest
  M. Escher Foundation, De Baarn (NL)
  Hungarian National Gallery, Budapest
  Modern Graphic Art Museum, Kairo
  Moravská g., Brünn
  Museum für Kunsthandwerk, Frankfurt am Main
  The Museum of Applied Arts, Helsinki
  The Museum of Modern Art, Toyama
  Victoria and Albert Museum, London
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